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Wer kennt das nicht?

Am 9. Mai 2022 findet anlässlich des Gedenkens an die verlorenen Partner einzelner Socken der Tag der verlorenen Socke (auch: Lost Sock Memorial Day) statt. Das Problem ist vielen Menschen bekannt: eine Schublade voller Strümpfe und Socken, von denen einige keinen Partner mehr haben. Der Grund des Verschwindens einzelner Socken gehört bis heute zu den ungeklärten Mysterien der Welt.

Zum Tag der verlorenen Socke wird übrigens von vielen Anhängern vorgeschlagen, die verwaisten Exemplare zu sammeln und zu entsorgen, da vielfach die Rückkehr der verlorenen Geschwister aussichtslos ist. Alternativ schlagen sie vor, die übrig gebliebenen Exemplare in nützliche Gegenstände zu verwandeln – z.B. ausgestopft mit Lavendel als Duftspender oder als Putzlappen für den Schuhkasten.

Stupipedia, die Enzyklopädie ohne Sinn, begründet das Verschwinden einzelner Socken wie folgt: „Bei der Geburt einer Socke sucht sie sich innerhalb von wenigen Minuten einen Lebenspartner. Dieses Bündnis kann kaum etwas menschliches trennen, als nur allein das gewaltige Drehen, Schleudern und Trommeln der Waschmaschinen. Dabei landet die eine meist im Müll oder vergammelt im Schrank, die andere entschwindet durch den Abwasserkanal zu der 1900 gegründeten Geheimorganisation der Socken. Anführer dieser Geheimorganisation ist Osama bin Socke.“

Socken haben einen vergleichsweise kurzen Beinling, der normalerweise bis kurz über den Knöchel und – bei Herrensocken häufiger – bis maximal zur Mitte der Wade reicht. Kürzere Socken (Söckchen) enden in Knöchelhöhe oder knapp unterhalb der Fussknöchel. Für letztere gibt es auch den Ausdruck Sneakersocken, da sie insbesondere zum Tragen in Sneakern kreiert wurden. Sie werden vor allem im Sommer getragen, um den Anschein zu erwecken, barfuss in den Schuhen zu sein.

Quelle: www.kleiner-kalender.de
Bild von mac231 auf Pixabay

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