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Unsere Probleme im See versenken

Jungwacht Weinfelden

Mittwoch, 19. Juli 2023

Am Morgen kamen die Chefs der verbündeten Kantone erneut vorbei, da sie über Nacht kalte Füsse kriegten und an unserem Plan zweifelten. Sie machten sich Sorgen über die Nahrungssicherheit, da sie derzeit bis zu 80% Ihrer Erträge abliefern müssen und Ihre Grundnahrungsmittel in grossen Speicher gehortet werden. Falls wir die Vögte besiegen könnten, wären die Kantone nicht fähig eigenständig zu existieren und die Chance, dass ein neuer Vogt aufsteigen würde und die Unterdrückung fortbesteht, ist nicht zu verantworten. Wir beschlossen uns daher am Nachmittag den Getreidespeicher aufzusuchen um einen Teil der Grundnahrungsmittel zurück zu holen.

Zuerst machten wir uns jedoch auf zu dem möglichen Standort des Boten, an welchem wir ihn auch antrafen. Er erzählte uns, dass er die falsche Botschaft grundsätzlich übergeben würde, da auch er selbst kein Unterstützer der Vögte sei. Seine Tochter sei aber schwer krank und er benötige diesen Job deshalb. Wir erinnerten uns an eine Kräuterhexe welche wir zu Beginn des Lagers trafen und fragten diese nach Rat. Sie konnte uns die benötigten Heilmittel besorgen und so konnten wir wieder zurück zum Boten. Auf dem Weg wurden wir von Habsburgern aufgehalten.

Da die Zeit bereits fortgeschritten war gab es an einem schönen Weiher eine Mittagspause mit mobilem Zmittag. Die Küche lieferte uns feine Schnitzelbrote. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum besagten Getreidespeicher. Dort herrschte einiges an Betrieb und so beschlossen wir uns in kleine Gruppen aufzuteilen und mit Hilfe unserer Einbürgerungszertifikate jeweils immer wieder einen Grundstock zu beziehen. Am Stützpunkt angekommen gab es dann noch leckeres Schlangenbrot, welches die Gielen über dem Feuer zubereiteten.

Wieder zurück auf dem Lagerplatz gab es zum Znacht feinen Swiss Kebab. Da wir bereits lange auf den Beinen waren, gab es im Anschluss in den Camps eine Märlistunde um wieder zu Kräften zu kommen für den bevorstehenden Abend. Für das grosse Finale begaben wir uns zu Fuss zum besagten Standort am Sempachersee und traf kurz davor auf die Kantonsvertreter. Wir schlichen uns dem Vogttreffen an,  stürmten auf die Vögte los und trieben diese in den See.

Befreit von der Tyrannei können die Kantone nun nach vorne schauen und ein neues, faires System errichten.

Zum Abschluss diese langen Tages gab es auf dem Lagerplatz eine stärkende Suppe, ehe wir den wohlverdienten Schlaf genossen.

zVg

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