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Botschafter der Europäischen Union zu Besuch im Thurgau

EU Botschafter im Kanton Thurgau zu Gast

Der Thurgauer Regierungsrat empfing den Botschafter der Europäischen Union: (1. Reihe v.l.n.r.) Manuela Rüegger von der EU-Botschaft in Bern, Botschafter Petros Mavromichalis, Regierungspräsidentin Monika Knill, Vizepräsidentin Carmen Haag, (2. Reihe v.l.n.r.) Leiter der Dienststelle für Aussenbeziehungen Joel Keller, Regierungsrat Walter Schönholzer, Regierungsrätin Cornelia Komposch, Regierungsrat Urs Martin, Staatsschreiber Paul Roth.

Der Botschafter der EU für die Schweiz und Liechtenstein, Petros Mavromichalis, stattete heute dem Kanton Thurgau einen Besuch ab. Er wurde vom Gesamtregierungsrat und vom Staatsschreiber empfangen. Im Anschluss an einen Meinungsaustausch stand eine Besichtigung der Kartause Ittingen auf dem Programm.

Die Delegation des Botschafters der Europäischen Union wurde vom Regierungsrat in der Kartause Ittingen empfangen. Regierungspräsidentin Monika Knill begrüsste die Gäste und stellte ihnen zusammen mit den anderen Regierungsratsmitgliedern den Kanton Thurgau vor. Hierbei wurden auch die bilateralen Beziehungen des Bundes zur EU sowie die bestehenden Kooperationen zwischen EU-Mitgliedsstaaten und dem Kanton Thurgau angesprochen. Zur Sprache kamen nebst der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Raum Bodensee auch die bilateralen Handelsbeziehungen und die Grenzgänger-Entwicklung. Hauptthema war jedoch erwartungsgemäss die Europapolitik. Der Regierungsrat betonte dabei, dass der Thurgau aufgrund der intensiven Verflechtungen als Grenzregion auf stabile und partnerschaftliche Beziehungen zur EU angewiesen ist und nach dem Abbruch der Verhandlungen zum institutionellen Rahmenabkommen auf eine rasche Klärung des weiteren Vorgehens hofft. 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand eine Vorstellung und Besichtigung der Kartause auf dem Programm. Kurator Heinz Scheidegger führte die Gäste durch die Kartause und gewährte dabei Einblicke in die bewegte Geschichte des ehemaligen Klosters.

Quelle: tg.ch

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