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Antworten

„Kommunikation ist eine Kunst.“ Der Klang beim Sprechen, die Stimmfarbe, der Rhythmus, die Wortwahl, die Tageszeit, das Volumen der Botschaft, die Umgebung, die Pausen dazwischen. Huch – ja, meine ehemalige Arbeitskollegin, welche für die „Gazette“, das On-Board-Magazin der Swissair zuständig war, hatte Recht.

Das was ich aussende, kommt nur dann so beim Empfänger an, wenn ich viel Glück habe – oder die Kunst der Kommunikation beherrsche. 

Im Oktober geht es bei uns um diese Kunst: Wie helfen uns die Archetypen, uns selbst und andere Menschen zu verstehen, wie kommunizieren Bäume untereinander, wie kommuniziert die neue Yogalehrerin? Und wie kann mir das „Intim-Werden“ mit meinem Atem helfen, mich und Andere besser zu verstehen und darauf wieder zu „antworten“.

Die Archetypen wurden durch den Tiefenpsychologen C.G. Jung bekannt. Die Archetypen entsprechen unserer persönlichen Matrix. Jeder Mensch trägt seine Matrix, seinen Blueprint in sich wie sein Erbgut und richtet sich in jedem Augenblick nach ihr aus. Dies geschieht in aller Regel durch die treibenden Kräfte des Unbewussten und erfüllt so ganz von selbst seine Funktionen. Wenn wir Zugang zu ihnen  finden, eröffnen sich Tore zu unserer Innenwelt. Eine solche mentale und emotionale Einsicht kann eine überwältigende Fülle von Antworten auf die eine große Frage schenken, nämlich: »Wer bin ich?«

Und ja – Bäume kommunizieren: „Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen. Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.“ Das las ich vor Kurzem auf einer Buchrückseite. Der Wald ist ein eigenes Universum in dem Vieles für uns unsichtbar ist. Tag und Nacht werden Botschaften ausgetauscht. Doch die Wesen des Waldes benutzen eine Sprache, die selbst Wissenschaftler nach und nach erst entschlüsseln. Wusstest Du, …

– dass Bäume nachts ihren Durchmesser und ihr bio-elektrisches Potential ändern?
– dass die Blätter der Bäume nicht nur Nahrung und Sauerstoff, sondern auch Nachrichten produzieren?
– dass die Laute der Tiere eine Auswirkung auf die Blätter haben: sie wachsen schneller, wenn das Konzert der Vögel und Insekten anschwellt?
– dass sich in einer Handvoll Walderde mehr Lebewesen befinden, als es Menschen auf der Erde gibt?

Wir freuen uns auf einen Oktober mit buntem Austausch und der Stille dazwischen. Die Stille, welche genussvolle Kommunikation doch erst möglich macht – oder?

Von Herz zu Herz,
Kinga

„Je stiller Du bist, desto mehr kannst Du hören.“ Chinesische Weisheit


Quelle
yoga grenzenlos
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