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Amerikanisches Bier Teil 2: Was hat Besiedelung der USA mit Bier zu tun?

Montags Bier Wissen

Einige der berühmtesten Einwanderer Amerikas sind die Pilger. Eine fanatische Religionsgruppe aus England. Die ersten dieser Pilger liessen sich in Dutch Netherlands nieder. Dabei wurden sie aber nicht glücklich, da sie die Holländer als zu weltoffen und v.a. zu tolerant gegenüber anderen Religionen empfanden. Sie suchten also einen neuen Ort, wo sie ihre «ideale Welt» errichten konnten. Eine Gruppe von ihnen ging an Bord der Mayflower, mit dem Ziel Virgina. Schlussendlich landeten sie aber auf einem Landstrich, der später Cap Cod genannt wurde, etwas nördlich vom Plymouth Rock, Massachusetts.

Dort landeten sie, weil ihnen das Ale ausging. Ale war viel sicherer zum Trinken als Wasser und jedem Schiffsbewohner stand 3.8l an Bier/Tag zu, selbst den Kindern. Da der Kapitän nicht mehr genug Ale für die Rückreise hatte, landeten sie beim Cap Cod. Die Pilger blieben dort, etablierten eine kleine Siedlung und wurden v.a. wegen des ersten Thanksgivings in 1621 berühmt. All dies nur, weil das Bier ausgegangen ist.

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Karin Patton ist eigentlich Anästhesie Pflegefachfrau, hat aber im Herbst  2014 mit ihrem Mann die Thurgauer Barfuss Brauerei gegründet und widmet sich seither mit viel Leidenschaft und Begeisterung dem Thema Bier. Die Biersommeliere liebt v.a. spezielle Foodpairings und spannende, historische Geschichten rund ums Bier und seine Herstellung.

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